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Instrument und Kontext

Die Reihe Instrument & Kontext; Herausgeber: Helmut Balk

Das Greifenberger Institut für Musikinstrumentenkunde ist maßgeblich bei der Projektierung und Konzeption der Publikationen in der Reihe Instrument und Kontext beteiligt (in dieser Reihe 1995: Herausgegeben von J. Focht & S. Berdux: Der Münchner Klavierbauer Gregor Deiß , Ein Hammerflügel um 1815). 2007 wurde in Zusammenarbeit mit den Universitäten Augsburg, Leipzig und Jena/Weimar die CD-ROM: Mechanik der Poesie I: Besaitete Tasten-Instrumente des 15. - 19. Jahrhunderts herausgebracht und die Vorbereitung weiterer DVD Projekte für diese Reihe begonnen, z.B.: Mechanik der Poesie II:
DVD I: Die Orgel von der Antike bis 1600, DVD II: Die Orgel von 1600 bis 1800, (Auslieferung: November 2008), DVD III: Die Orgel von 1800 bis heute;
2008 beginnen die Arbeiten an der DVD: Die Geschichte des Orchesters, vom Ensemble zum Symphonie-Orchester; Monographische Darstellungen weiterer Musikinstrumente als multimedeiale DVD sind in Vorbereitung.

Nach Abschluss unserer DVD "Mechanik der Poesie II" Die Orgel von 1600 bis 1800, begannen die Vorbereitungen für weitere Projekte, die Reaktion auf die bisherigen Arbeiten waren durchweg positiv und bestätigen den eingeschlagenen Weg!

Allerdings sind wir Heute 2011, nicht mehr überzeugt, dass ein Medium wie die DVD noch zeitgemäß ist. Wir arbeiten momentan an Konzepten, die ein interaktives Erschließen von Inhalten über eine direkte Internetanbindung erlauben.

Die DVD ist als Medium insofern einseitig, weil ihre Inhalte fixiert sind, und die konstruktive Mitarbeit der Nutzer nicht in ihren Gebrauch einfließen kann.

Konzepte zu entwickeln, die es erlauben komplexe Inhalte zur Verfügung zu stellen und flexibel auf die Bedürfnisse der Nutzer zu reagieren, sehen wir zur Zeit als eine der vordringlichen Aufgaben.

Mechanik der Poesie I
Mechanik der Poesie II
 

Die DVD's sind zum Unterricht an Schulen, Universitäten und zum Selbststudium konzipiert.

Das Institut ist dabei die Schnittstelle zwischen Forschung, Pädagogik, Instrumentenbau, Mediengestaltung und Finanzierung.

Musikästhetik, Poesie und handwerkliche Hochleistungen stellen im Musikinstrument eine Einheit dar. In den erhaltenen historischen Instrumenten ist diese Einheit oft durch die Zeitläufe verdeckt. Die im Greifenberger Institut entwickelten Methoden erlauben Einblicke in die ursprünglichen Systemeigenschaften. Das komplexe System der einzelnen Teile eines Musikinstruments bildet in seiner Summe ein Ganzes, das über die Eigenschaft der Einzelteile hinauswächst. In der technischen Systemtheorie wird dies als Emergenz beschrieben. Die Methoden der technischen Systemtheorie liefern auch ein Werkzeug zum Verständnis des Musikinstruments. Der dadurch mögliche hermeneutische Prozess erlaubt tiefe Einblicke in den Sinnzusammenhang von Musikinstrument, Epoche und Technik. Das gleichsam seismographische Aufzeichnen musikalischer Ästhetik im Instrument wird zur Quelle musikhistorischer Forschung. Ergebnisse dieser Forschung tragen dazu bei, musikhistorischen Inhalten auf einer wissenschaftlich fundierten Basis neu zu begegnen. Für eine moderne, zeitgemäße Interpretation bildet diese Forschung eine Grundlage.

Autor: Helmut Balk

 
 

 
 
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Weiter zur Webseite: Mechanik der Poesie I – Besaitete Tasteninstrumente des 15.-19. Jahrhunderts

Mechanik der Poesie I
Besaitete Tasteninstrumente des 15.-19. Jahrhunderts
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Mechanik der Poesie II
Die Orgel im 17. und
18. Jahrhundert
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