Greifenberger Werkstattkonzerte

Die Werkstattkonzerte, die 1994 mit Christoph Hammer zusammen begonnen wurden, sind 2011 in ihrem 17.Jahr. Ein Rückblick über diese Zeit bringt eine ganze Reihe Illustrer Namen der Musikwelt zu Tage, diese alle aufzuführen wird Aufgabe einer Fleißarbeit die noch zu leisten ist.

In dieser Zeit ist der Zweck der Konzertreihe, im kleinen, eher privaten Rahmen, historische Aufführungspraxis (oft auf originalen Instrumenten) und den geistesgeschichtlichen Kontext in Verbindung zu bringen, immer wieder beeindruckend gelungen.

Von ebenso großer Bedeutung ist aber das Publikum, das teilweise von den Anfängen weg, diese Konzertreihe treu begleitet. Im Laufe der Jahre kamen mehr als 700 Adressen zusammen, die alle eingeladen werden. Würden alle auch kommen, hätten alle ein Problem - der Platz reicht nicht. Desshalb laden wir grundsätzlich erst drei Tage vor dem Konzert ein, seltsamerweise können dann immer genau soviele spontan kommen wie Plätze zur Verfügung stehen.

Im Laufe der Jahre hat sich hier ein Zuhörerkreis von einzigartiger Qualität gebildet. Für Musiker und Anwesende gleichermaßen beeindruckend und inspiration, ist die gemeinsame Stille, die entsteht, wenn oft mehr als 60 Zuhörende konzertierte Stille zur Verfügung stellen.

Ein Dank für diese Inspirationquelle geht also an das Publikum der Greifenberger-Werkstattkonzerte.

 
 

 
 
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Mechanik der Poesie I
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Mechanik der Poesie II
Die Orgel im 17. und
18. Jahrhundert
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